Wie kann man in einer langen Ehe glücklich bleiben

Veröffentlicht von Admin5Wie kann man in einer langen Ehe glücklich bleiben

Im Leben eines jeden Mannes wird es früher oder später mal zu Erektionsproblemen kommen und infolgedessen werden Mittel wie Viagra oder andere Potenzmittel interessant (Gibt es z.B. auf dieser Seite: https://potenzmittel-test.com). Dieses Thema ist nach wie vor schwierig und Männer reden nicht einmal mit ihrem Arzt gerne darüber. Oft liegt es aber an psychischen Ursachen oder einer eingeschlafenen Beziehung, wenn plötzlich nichts mehr geht. Der Mann wird sich immer mehr unter Druck setzen und somit ohne Hilfsmittel nicht mehr erfolgreich sein können. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kommunikation.

Diese ist nicht nur für den Sex, sondern auch für die ganze Beziehung wichtig. Die längste Ehe der Welt führt ein britisches Paar, das seit 86 Jahren glücklichverheiratet ist. Manchmal hangeln wir uns von der einen zur nächsten Beziehung undseitdem es Partnerbörsen gibt, sollte man eigentlich denken, dass es einfacher ist, seinen Partner zu finden. Dann checkt man gleich das Aussehen und die Interessen und kannschnell für sich herausfinden, ob es passt. Alles ist hier plan- und kontrollierbar. Und wie gerne haben wir wohl die Kontrolle über alles, was in unserem Leben passiert? Wenn dann die nächste Ehe scheitert, fragt man sich immer, was Menschen wie dieses britische Paar für ein Geheimnis hat? Wie kann man es schaffen, so lange glücklich zu bleiben?

Jeder Mensch hat ein eigenes Bedürfnis nach dem gemeinsamen Miteinander und den eigenen Freiräumen. Während Männer gerne mal mit den Kumpels Bier trinken oder in die Berge fahren, lieben es Frauen vielleicht einfach mal ein kuscheliges Wochenende zu Zweit zu verbringen. Wichtig ist jedenfalls immer, dass man an alleDinge mit Respekt und Vertrauen rangeht. Man sollte sich gemeinsam Räume geben und dem anderen zuhören. Man sollte dem anderen immer Freiraum lassen, wenn er etwas unternehmen möchte. Die Kunst besteht darin, einen Ausgleich zu finden, mit dem beide leben können. Man sollte sich zudem selbst überlegen, wie viel Verständnis man eigentlich für sich selbst einfordert, wenn man sein dreckiges Geschirr nicht direkt in die Spülmaschine räumt.

Genauso viel Verständnis sollte man auch seinem Partner einräumen, wenn er das mal vergisst oder nicht gleich macht. Wenn man merkt, dass der andere aufgeregt ist, sollte man inne halten und nachdenken, was das wirkliche Problem ist. Wenn es tatsächlich mit dem Verhalten zu tun hat, sollte man gemeinsam überlegen, was man besser machen kann. Meistens liegt es aber auch einfach daran, dass einer der beiden einen schlechten Tag hat und am nächsten tag ist wieder alles vergessen.

Testogel kaufen

Veröffentlicht von Admin1Testogel kaufen

Testogel, auch bekannt unter Andogel, ist ein Medikament zur Anwendung bei Männern, bei denen ein Mangel an Testosteron vorliegt. Dieses männliche Hormon wird normalerweise vom Körper selbst produziert und sorgt für die Ausbildung der Geschlechtsmerkmale, wie die tiefe Stimme, nach dem Stimmbruch, der Bart- und Schamhaarwuch und die Muskelausbildung. Allerdings lässt die Bildung des Hormones im Alter nach und somit können Beschwerden auftreten, diese werden durch Testogel ausgeglichen.

Folgende Beschwerden können durch die Einnahme von Testogel gemindert werden:

Müdigkeit und Schlaffheit
Errektionsprobleme
vermindertes sexuelles Verlangen und noch viele mehr ...
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Geschlechtskrankheiten

Viele Menschen denken, dass dank besserer Aufklärung die Zahl der Geschlechtskrankheiten stetig sinkt. Dem ist aber leider nicht so. Zwar geht die Zahl der HIV-Infektionen runter, allerdings ist es gleichzeitig so, dass andere Krankheiten, die über Sex übertragen werden können, nach wie vor ganz hoch im Trend liegen. Mediziner sprechen hierbei von Infektionen mit Chlamydien oder Herpes und nennen solche Erkrankungen schon Volkskrankheiten – Das sagt wohl alles.

Die meisten Erkrankten denken nicht gleich an eine Geschlechtskrankheit, wenn die ersten Symptome kommen. Es fängt oft mit Schmerzen beim Wasserlassen an, was sich im ersten Moment eher nach einer leichten Blasenentzündung anfühlt. Auch bei einem leichten Ziehen im Unterbauch denkt man nicht direkt an Chlamydien oder den Tripper. Gynäkologen verschreiben bei solchen Beschwerden meist Antibiotika, die allerdings nicht gegen eine Unterkühlung des Unterleibs wirken, sondern gegen Chlamydien. Hier wird besonders gerne Azithromycin eingesetzt.

Azithromycin wirkt schnell und sicher und kann sogar im Internet erworben werden. Das Rezept bekommt man von einem Arzt direkt über das Netz verschrieben, wenn man ihm seine Symptome schildert. Chlamydien Infektionen haben sich in den vergangenen Jahren so schnell verbreitet, dass man sogar von einer heimlichen Epidemie sprechen kann. Ärzte sagen, dass es sich hierbei beinahe um eine Volkskrankheit handele. Eine neue Studie zeigt, dass 10% der Teenager darunter leiden und weltweit sind es etwa 90 Millionen Menschen.

Die Erreger findet man in Körperflüssigkeiten, wie Spermien, im Urin und in Speichel. Selbst in den Augen sind die Erreger zu finden. In Schwellenländern kommt es oft zur Erblindung, weil es keine Antibiotika gibt. Viele Menschen verspüren leider keine Schmerzen und so können die Bakterien auf die Eierstöcke und in die Nebenhoden übergreifen, sodass das Gewebe nebenan zerstört wird. Betroffene können dann sogar unfruchtbar werden.

Generell sollte es ein Chlamydien Screening für junge Frauen und Teenager geben. Neben Chlamydien sind es aber auch andere Krankheiten, die man immer mehr findet. Experten beobachten auch eine starke Ausbreitung von Syphillis und Tripper. Zudem gibt es immer mehr Fälle von Genitalherpes.

Die meisten Infektionen sind nicht meldepflichtig und demnach ist es auch schwer eine genaue Zahl zu nennen, allerdings geht man von 80.000 Neuinfektionen mit Chlamydien und 10.000 Neuinfektionen mit Tripper im vergangenen Jahr aus. Das könnte unter anderem daran liegen, dass vor allem über HIV – nicht aber über die anderen Krankheiten, die sich über Geschlechtsverkehr verbreiten können, geredet wird.